O Gott, ich bitte Dich bei Deiner Barmherzigkeit, die alle
Dinge umfasst;
bei Deiner Stärke, mit der Du alles beherrschst;
der sich alles unterworfen und vor der alles demütig ist;
bei Deiner Allmacht, mit Du alles überwältigst;
bei Deiner Macht, der nichts widerstehen kann;
bei Deiner Erhabenheit, die alles ausfüllt;
bei Deiner Herrschaft; die sich über alles erhebt;
bei Deinem Antlitz, das nach der Verrichtung aller Dinge
fortbestehen;
bei Deinem Namen, die die Winkel von allem füllen;
bei Deinem Wissen, das alle Dinge umfasst und bei dem Licht
Deines Antlitzes
durch das alles erhellt wird.
O Licht , O Allerheiliger!
O Erster der Ersten und Letzter der Letzten.
O Gott, vergib mir die Sünden, die die schützenden
Verhüllungen zerreißen!
O Gott. vergib mir die Sünden, die Strafen nach sich
ziehen!
O Gott, vergib mir die Sünden, die die Gaben abändern!
O Gott, vergib mir die Sünden, die die Bittgebete
zurückhalten!
O Gott, vergib mir die Sünden, die die Hoffnungen
zerschlagen!
O Gott, vergib mir die Sünden, die Drangsal nach sich
ziehen!
O Gott, vergib mir jede Sünde, die ich begangen und jeden
Fehler, den ich gemacht
habe!
O Gott, wahrlich, ich strebe nach Deiner Nähe durch das
Gedenken an Dich und nehme Dich als meinen Führsprecher bei
Dir und bitte Dich, bei Deiner Freigebigkeit, mich Deiner Nähe
nahe zu bringend, mich zur Dankbarkeit Dir gegenüber
anzuhalten und mich zu beseelen, Dir zu gedenken.
O Gott, wahrlich, ich bitte Dich mit der Bitte eines
unterwürfigen, demütigen und sich verneigenden Menschen, mir
Nachsicht und Barmherzigkeit zu erweisen, und mich erfüllt und
zufrieden zu machen mit dem, was Du mir zugeteilt hast, und
gib mir Bescheidenheit in jedem Zustand.
O Gott, ich bitte Dich ferner mit der Bitte eines Menschen,
dessen Bedürftigkeit sich verschlimmert hat, der Dir in
Schwierigkeiten sein Bedürfnis dargelegt hat und dessen Wunsch
nach dem, was bei Dir ist, groß wurde,
O Gott, Deine Herrschaft ist erhaben. Deine Stellung ist
hoch, Deine Planung ist verborgen. Dein Befehl ist offenbar,
Deine Herrschaft ist überwältigend, Deine Macht ist
unbehindert und von Deiner Herrschaft ist das Entkommen
unmöglich.
O Gott, ich finde keinen, der meine Sünden vergibt; keinen,
der meine hässlichen Eigenschaften verhüllt und nur eine
meiner hässlichen Taten in eine schöne verkehrt, außer Dir.
Kein Gott ist außer Dir! Gepriesen und gelobt seiest Du. Ich
habe mir selbst unrecht getan. Ich war kühn und meiner
Unwissenheit und habe mich auf Dein früheres Gedenken an mich
und Deine Gunst mir gegenüber verlassen.
O Gott, o mein Beschützer! Wie viel Hässliches hast Du
verhüllt! Wie viel bedrücktes Leiden hast Du behoben! Wie oft
hast Du ein Straucheln aufgefangen! Wie viele Unglücke hast Du
abgewendet und wie viel schönes Lob, dessen ich nicht wert
war, hast Du verbreitet!
O Gott, mein Unglück hat sich verschlimmert, mein
schlechter Zustand ist bedrückend, meine Werke sind zu gering,
meine Fesseln halten mich zurück, meine weit hergeholten
Hoffnungen auf ein langes Leben und auf dieser Welt mit ihren
Illusionen haben mich von meinem Gewinn zurückgehalten, meine
Seele mit ihren Vergehen und mein Hinhalten haben mich
getäuscht.
O mein Herr, so bitte ich Dich bei Deiner Macht, nicht
zuzulassen, dass meine schlechten Werke und Vergehen mein
demütiges Flehen vor Dir verschleiert; beschäme mich nicht
meinen verborgenen Dingen, die Du von mir kennst, und eile
nicht mit Deiner Bestrafung für das, was ich in meinen
einsamen Stunden begangen habe: sei es ein schändliches
Verhalten, eine schlechte Tat, meine fortgesetzte
Nachlässigkeit, meine Unwissenheit, meine mannigfaltigen
Begierden oder meine Unachtsamkeit.
Und bei Deiner Macht, O Gott, erbarme Dich meiner in jedem
Fall und sei mir in jeder Angelegenheit gnädig.
Mein Gott und mein Herr! Wen hab ich außer Dir, den ich um
die Beseitigung meiner Nöte und um die Beachtung meiner
Angelegenheit Bitte?
O mein Gott und mein Beschützer!
Du hast mir einen Befehl vorgeschrieben, bei dem ich in der
Laune meiner eigenen Seele gefolgt bin und dem gegenüber ich
bei der Verschönerung meines Feindes nicht wachsam blieb. So
verleitete er mich, der Laune meiner Seele zu folgen und darin
begünstigte ihn außerdem das Schicksal, indem ich durch das,
was bei mir in Kraft gesetzt wurde, einige Deiner Gesetze
verletzt habe und gegen einiger Deiner Gebote ungehorsam war.
So hast Du diesen Beweise gegen mich, ohne das ich irgendein
Argument habe in dem, was mir durch Deine Bestimmung
widerfahren ist, noch in dem, was Dein Erlass und Deine
Heimsuchung mir auferlegt haben.
Und ich komme nun zu Dir, O mein Gott, nach meiner
Unzulänglichkeit und meiner Unmäßigkeit gegenüber mir selbst,
meine Entschuldigung anbietend, bedauernd, gebrochen,
entschuldigend, um Verzeihung bittend, bereuend, zugebend,
unterwürfig, eingestehend.
Ich finde keine Zuflucht vor dem, was durch mich geschehen
ist, und keinen Schutz, zu dem, ich mich mit meiner
Angelegenheit wenden könnte es sei denn, Du nimmst meine
Entschuldigung an und nimmst mich in die Fülle Deiner
Barmherzigkeit auf.
O mein Gott, so nimm meine Entschuldigung an, sei gnädig zu
mir in meiner unheilvollen Not, und befreie mich von der Enge
meiner Fesseln.
O Herr erbarme Dich der Schwäche meines Körpers, der
Zartheit meiner Haut und der Feinheit meiner Knochen.
O Du, der den Antrieb gab, zu meiner Schöpfung, meiner
Gedenken. mich zu erziehen, zu mir gütig zu sein und mich zu
ernähren, überlasse mich Deiner von Dir angefangenen Güte und
Deiner vorausgegangenen Wohltat zu mir.
O mein Gott, mein Gebieter und mein Herr!
Wirst Du mich denn mit Deinem Feuer quälen, nachdem ich
mich zu Deiner Einheit bekannt habe und nachdem die Erkenntnis
von Dir mein Herz ergriffen, meine Zunge beständig Deiner
gedacht und mein Gemüt sich in Liebe zu Dir an Dich geklammert
hat und nach aufrichtigem Bekenntnis und demütigem Flehen mich
Deiner Herrschaft ergebend?
Wie fern ist das von Dir! Du bist viel zu gütig, um einen,
den Du erzogen hast, verloren gehen zu lassen, einen, den Du
in Deiner Nähe gebracht hast, wieder von Dir zu entfernen,
einen, dem Du Wohnstätte gegeben hast, wieder zu vertreiben,
oder einen, dem Du Genüge und Gnade erwiesen hast, dem Unglück
zu überlassen.
O wüsste ich doch, mein Gott, mein Gebieter, mein Herrscher
ob Du das Feuer herrschen lässt über Gesichter, die sich vor
Deiner Erhabenheit unterwürfig niedergeworfen haben, über
Zungen, die aufrichtig das Bekenntnis Deiner Einheit zum
Ausdruck bringen und Dir Lob danken, über Herzen, die deine
Gottheit mit tiefer Überzeugung anerkannt haben, auf Gemüter,
die soviel an Wissen von Dir umfassen, bis sie demütig
geworden sind und über Körperglieder, die in Gehorsam zu den
Orten deiner Verehrung eilen und sich unterwerfen um Deine
Vergebung gebeten haben?
Dies entspricht nicht unseren Erwartungen von Dir, und
nicht dem, was uns über Deine Huld berichtet wurde , O
Großmütiger !
Mein Herr, und Du lenkst meine Schwächen gegenüber den
wenigen Unglücksfällen dieser Welt und deren Bestrafungen und
jenen Unannehmlichkeiten, die ihren Bewohnern zustoßen, obwohl
es sich um ein Unglück und eine Widrigkeit von minimalem
Verbleib, geringem Bestehen und kurzer Dauer handelt.
Wie sollte ich also das Unglück des Jenseits und die
gewaltigen Unannehmlichkeiten in ihm ertragen können?
Denn es handelt sich um ein Unglück, dessen Dauer lang,
dessen Verbleib unendlich ist und dessen Erleider keine
Erleichterung gewährt wird, denn es resultiert aus Deinem
Zorn. Deiner Vergeltung und Deiner Wut, denen die Himmel und
die Erde nicht widerstehen können.
O mein Herr, wie sollte ich also!
Denn ich bin Dein schwacher, demütiger, niederer, elender,
unterwürfige Diener.
O mein Gott. mein Gebieter, mein Herr und mein Beschützer!
Über welche Dinge soll ich bei Dir klagen, und über welche
von ihnen soll ich lamentieren und weinen? Über die Leiden und
die Schwere der Qual oder über die lange und dauerhafte
Drangsal ?
Wenn Du mich mit Deinem Feinden zusammen den Strafen
aussetzt und mich mit denjenigen zusammenbringst, die Deiner
Drangsal überlassen worden sind und mich von Deinen Freunden
und Deiner geliebten Dienern trennst und angenommen würde, O
mein Gott und mein Beschützer, ich wäre fähig, Deiner
Bestrafung zu ertragen, wie sollte ich dann die Trennung von
Dir ertragen?
Und angenommen, ich könnte die Hitze Deines Feuers
erdulden, wie sollte ich es ertragen, nicht auf Deiner
Großzügigkeit zu schauen?
Oder wie sollte ich in Deinem Feuer wohnen, da meine
Hoffnung Deine Vergebung ist?
So schwöre ich aufrichtig bei Deiner Macht, O mein Herr und
Beschützer, wenn Du mir die Sprache lässt, das ich aus der
Mitte der Bewohner des Feuers mit den Wehklagen der
Hoffnungsvollen lamentieren werde.
Ich werde zu Dir mit dem Geschrei der um Hilfe Schreienden
schreien, mit dem Weinen der Beraubten zu Dir weinen, und Dich
anrufen, "wo bist Du", O Du Freund der Gläubigen, O Du Ziel
der Hoffnungen der Dich Erkennenden, O Du Helfer jener, Die
Hilfe suchen, O Du Geliebter der Herzen der Aufrichtigen und O
Gott aller Weltbewohner.
Kannst Du, -gepriesen seiest Du, O mein Gott, und Dir ist
das Lob- die Stimme eines Dir ergebenen Dieners hören, der in
Deinem Feuer gefangen ist wegen seiner Verfehlungen und der
wegen seines Ungehorsams den Geschmack seiner Qual zu
schmecken bekommt und der wegen seiner Verbrechen und vergehen
in seinen Schichten gefangen ist, während er zu Dir mit dem
Lamentieren eines auf Deine Gnade Hoffenden Lamentiert und
Dich mit der Sprache derjenigen, die sich zu Deiner Einheit
bekennen ruft und Dich bei Deiner Herrschaft anfleht?
Mein Beschützer, sollte er dann in der Qual verbleiben, da
er Hoffnung hat auf Deiner frühere Milde?
Oder wie sollte ihm das Feuer Schmerzen bereiten, da er auf
Deine Güte und Gnade hofft?
Oder wie sollten ihn seine Flammen verbrennen, da Du seine
Stimme hörst und seinen Zustand siehst?
Oder wie sollte ihn sein Ächzen umhüllen, da Du seine
Schwäche kennst?
Oder wie sollte er zwischen seinen Schichten geschüttelt
werden, da Du seine Wahrhaftigkeit kennst?
Oder wie soll er auf Deine Gnade hoffen, ihn aus ihm zu
befreien, da Du ihn preisgegeben hast?
Fern sei es von Dir!
Das ist nicht, was von Dir erwartet wird, noch das, was von
Deiner Freigebigkeit bekannt ist, noch ähnelt es Deiner Güte
und Freundlichkeit, die Du jenen erwiesen hast, die sich zu
Deiner Einheit bekennen.
So behaupte ich mit Gewissheit, das , wäre es nicht um
dessentwillen , was Du bezüglich der Bestrafung der Dich
Leugnenden befohlen und bezüglich des ewigen Heims jener, die
sich hartnäckig widersetzen, vorherbestimmt hast. Du das ganze
Feuer in Kühle und Sicherheit verwandeln würdest und niemand
fände darin einen Platz zum Ausruhen oder Verweilen.
Aber Du , heilig sind Deine Namen, hast geschworen, das Du
es mit den Ungläubigen, beide Dschinn und Menschen, füllen
wirst, und das Du jene, die hartnäckig widerstehen, ewig darin
verweilen lässt.
Und Du , erhaben sei Dein Lob, hast am Anfang gesprochen
und warst freigiebig durch Deine Gunst:
"Ist denn einer, der gläubig ist, dem gleich, der gottlos
ist? Nein, sie sind nicht gleich."
Mein Gott, mein Herr!
So bitte ich Dich bei der Macht, die Du Dir zugeteilt hast
und der Entscheidung, die Du bestimmt und auferlegt hast, und
mit der Du den überwältigt hast, gegen den Du sie in Kraft
gesetzt hast, das Du mir in dieser Nacht und zu dieser Stunde
jedes Vergehen, das ich begangen habe, und jede Sünde, die
ich gemacht habe, und jede Hässlichkeit, die ich verborgen
habe, und jede Torheit, die ich stattfinden ließ, gleich ob
ich sie verborgen oder kundgetan habe, ob ich sie versteckt
oder offenbart habe und jede schlechte Tat vergibst, die Du
den edlen Schreibern befohlen hast, niederzuschreiben, jene,
die Du dazu bestimmt hast, aufzupassen was von mir erscheint
und die Du zu Zeugen zusammen mit meinen Körpergliedern gegen
mich gemacht hast.
Und Du bist selbst hinter ihnen Wächter über mich und der
Zeuge dessen, was ihnen verborgen ist; doch durch Deine Gnade
hast Du es verborgen und durch Deine Güte verhüllt.
Und ich bitte Dich, das Du mir einen reichlichen Anteil
gewährst an allem Guten, das Du herabsendest, an jene Güte,
die Du verleist, an jeder Wohltätigkeit, die Du entfaltest, an
jeder Versorgung, die Du ausbreitest, an jeder Vergebung einer
Sünde, an jeder Verhüllung eines Fehlers.
Mein Herr, mein Herr, mein Herr, mein Gott, mein Gebieter,
mein Beschützer"
Besitzer meiner Knechtschaft!
O Er, in dessen Hand mein Schicksal liegt,
O Er , der meine Not und mein Elend kennt,
O Er, der über meine Armut und meine Bedürftigkeit kundig
ist.
Mein Herr, mein Herr, mein Herr !
Ich bitte Dich bei Deiner Wahrheit, Deiner Heiligkeit und
den größten Deiner Eigenschaften und Namen, das Du meine Zeit
in der Nacht und am Tag mit dem Gedenken an Dich ausfüllst,
und sie durch den Dienst für Dich verbindest, und meine Werke
annehmbar machst für Dich, so das alle meine Werke und Litanei
eine einzige Litanei sein können und meine Beschäftigung mit
dem Dienst für Dich ewig.
Mein Herr, O der, auf Den ich angewiesen bin, O der, Dem
ich meine Zustände klage!
Mein Herr, mein Herr, mein Herr!
Stärke meine Körperglieder in Deinem Dienst und bekräftige
mein Inneres in festen Willen und verleihe mir die
Ernsthaftigkeit in meiner Furcht vor Dir und Stetigkeit in
meiner Verbundensein mit dem Dienst für Dich, so das ich mich
leicht zu Dir bewege in den Arenen der Wetteifernden, zu Dir
eile zwischen den Herausragenden, und deine Nähe glühend
begehre unter den glühend Begehrenden und mich Dir nähere, mit
der Nähe des Aufrichtigen, Dich fürchte mit der Furcht jener,
die absolute Gewissheit haben und mich mit den Gläubigen in
Deiner Nähe sammle.
O Gott, wer mir Böses will, beschließe Du es für ihn!
Und wer gegen mich intrigiert, gegen den intrigiere Du.
Mache mich zu einem Deiner Diener, mit dem besten Anteil an
Dir, zum Nächsten von ihnen in der Stellung zu Dir, zum
Auserwähltesten von ihnen in der Nähe zu Dir, denn dies alles
kann nicht erreicht werden, außer durch Deine Huld.
Gewähre mir großzügig bei Deiner Freigebigkeit; und wende
Dich mir zu bei Deiner Gnade; und lasse meine Zunge Deiner
Gedenken ohne Unterlass und mein Herz bezaubert sein von
Deiner Liebe!
Sei mir gnädig durch Deine günstige Erwiderung, und habe
meine Fehler auf, und vergib mir meine Versehen. Du hast Deine
Anbetung Deiner Diener vorgeschrieben, und ihnen befohlen,
Dich demütig anzuflehen, und ihnen versichert, das sie
erwidert werden.
So hab ich zu Dir, mein Herr, mein Gesicht gewandt und zu
Dir mein Herr, habe ich meine Hand ausgestreckt.
So erfülle mein Gebet, in Deiner Macht, und lasse mich
meine Wünsche erlangen, und zerstöre mir nicht meine Hoffnung,
und erspare mir das Böse von meinen Feinden unter den Dschinn
und den Menschen.
O Er, dessen Zufriedenheit schnell erreicht ist, vergib
dem, der nichts besitzt außer demütigem Flehen, denn Du tust ,
was Du willst.
O Er, dessen Name Heilmittel und dessen Gedenken Heilung
und dessen Gehorsam Reichtum ist. Sei gnädig zu dem, dessen
Kapital die Hoffnung und dessen Waffe Tränen sind.
O Du, dessen Segen reich bemessen ist!
O Du Zurückweiser der Missgeschicke!
O Du licht jener, die in der Dunkelheit einsam sind!
O Du Wissender, Der niemals gelehrt wurde,
segne Muhammad und die Familienangehörigen Muhammads
und tue mit mir, was Deiner würdig ist.
Und Gott segne Seinen Gesandten und die heiligen Imame
seiner Familie und schenke ihnen reichlich Frieden.